Lichterfest bei den Schönbuchstrolchen

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die St… Regenwolken?

Etwas anders als ursprünglich geplant lief unser Lichterfest am vergangenen Freitag. Mit den selbstgebastelten Laternen liedersingend durch Wald und über Felder im Dauerregen das geht – aber nicht mit unseren Eltern. Daher hatte das Team schon am Vormittag eine kleine Anpassung des Abendprogramms vorgenommen. Um Fünf fanden dann die Strolcheneltern auch schon einen kleinen Pavillon an der Veranda unserer Hütte aufgebaut, die Veranda selbst mit passenden Kulissen dekoriert. Unter Leitung unseres Richard wurde dann die Geschichte des heiligen Martin aufgeführt, allerdings nicht durch die Strolche sondern durch Teile der Anwesenden Eltern.  Im Anschluss hob Richard dann auch nochmal hervor wie wichtig es ist mit denen zu Teilen die weniger Glück im Leben haben, ganz genau so wie es einst auch der Römische Soldat Martin tat

Und dann gab es doch noch einen kleinen Umzug. In den letzten Wochen hatten die Strolche schon aus alten Dosen, Sand, Teelichtern, Kastanien, Draht, … sehr schöne und doch recht robuste Laternen gebastelt – genau richtig für genau dieses Wetter. So ging es über das Gelände des Waldkindergarten und des angrenzenden Waldhaus, die kleinen und großen Geschwisterkinder mit dabei. Wieder an der Hütte angekommen durfte natürlich auch das gemeinsame Singen nicht fehlen. Erwachsene, Eltern und Erzieher, Strolche und Geschwisterkinder, alle zusammen sangen von Laternenlaufen, leuchtenden Sternen und der eigenen Laterne. Zum Abschluss des Fests gab es dann noch eine Stärkung für alle in der Hütte. Selbstgemachte Kürbissuppe – genau das richtige bei den Temperaturen.

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